10. Mai 2010

Waldmeister























Er darf ein bißchen vor sich hinwelken - der Waldmeister - dann darf er die nächsten Tage in Gesellschaft von ein paar Zitronen noch in Zuckerwasser baden.

Wir werden dann hoffentlich einen tollen Sirup bekommen.

Normal erntet man Waldmeister vor der Blüte (so habe ich es jedefalls gelernt) - dies wird mein erster Vergleichsversuch sein - mal schauen ob es Geschmacksunterschiede gibt.

Außerdem werde wieder ein bißchen Waldmeister für Tee trocknen - der hilft nämlich ganz klasse gegen Kopfschmerzen (nur zu viel darf man nicht nehmen - da bekommt man Kopfweh)

3 Kommentare:

  1. Hallo meine Liebe, ne, schmecken wird es wohl nicht anders, allerdings wird Waldmeister nach der Blüte giftig, ich würde ihn ganz schnell entsorgen, aber ruf vorher doch mal bei so einer Giftzentrale an, dann weißt Du es genau. Liebe grüße, die (hach, vielleicht ja Lebensretterin) Christiane

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  2. Danke, Du Liebe - aber Waldmeister ist während der Blüte nicht giftiger als er ohnehin ist. Er wird als leicht giftige Pflanze eingestuft. Für Tees soll man ihn(so habe ich jetzt bei einem 'alten Kräuterweiblein' gelernt) während der Blüte pflücken. Ich wollte nur mal probieren wann er geschmacksintensiver ist, oder ob das fürs Sirupmachen egal ist.
    Liebe Grüße
    C.

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  3. ich mach ja auch grad waldemar-sirup...;-)
    riecht ja wirklich super lecker. aber geschmack hat er nicht so wirklich, haben wir letzthin festgestellt. da hat herr siebensachen wackelpudding gemacht mit echtem waldmeister und leider vergessen, zucker hinein zu tun... war sehr seltsam, irgendwie herb-wässrig und leicht zusammenziehend. *örks*
    der zweite versuch war besser, aber immernochnicht zuckrig genug. er braucht einfach die süße, der gute waldemar! dann kommt sein geruch auch geschmacklich gut.

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