31. Januar 2010

Ein Schneemann

Heute war ein wunderbar sonniger Winterwettervorzeigenachmittag ... von lieben Freunden wurden wir zu einem Glühwein an der von den Kindern gebauten Schneebar eingeladen ... begrüßt wurden wir vom wohl größten Schneemann des Dorfes ... und als wir kamen, verneigte er sich ;-)


Ein Schneemann

Ein Schneemann sucht nach einer Dame,
die mit ihm durch den Winter geht.
Er wünscht sich eine Einfühlsame,
die ihn von Kopf bis Fuß versteht.

'Sie stehe cool an meiner Seite
in einem schlichten, weißen Kleid.
Und wenn ich mich für sie entscheide,
dann ist der Weg zum Glück
nicht weit.

Und alles andere ist schnuppe.
Doch sie sei treu auf Schnee und Eis.
Ich pfeife auf die Modepuppe,
die nichts von Schneeballschlachten weiß.

Ich stehe hier und bin auf Suche.
Mein Zielobjekt: die Damenwelt.
Und wenn ich den Erfolg verbuche,
dann wird das Aufgebot bestellt.'

Roman Herberth



30. Januar 2010

Motten Maus ..äh ..Minnie Maus

Nachdem die Motte in diesem Jahr zur Kinderfaschingssitzung in die Nachbarstadt geht (ich darf arbeiten -grins) . Der Mottenvater sorgt dort mit seinen Musikerkolleg/innen/en für die musikalische Umrahmung - nun musste noch schnell ein Kostüm für drinnen erdacht werden.

Nachdem sich aber meine Nähmaschine leider von mir verabschiedet hat, und ich mich noch nicht für ein neues Modell entscheiden konnte - musste es etwas sein, was auf der Maschine meiner Mama ruck zuck zu nähen war.

Das Kind entschied sich für eine Minnie - Maus.




Ich werde wohl noch eine rote Schärpe dazunähen und weiße Handschuhe haben wir inzwischen auch gefunden.

Mit dem Mauseschminkgesicht auf den Bildern bin ich kein bißchen zufrieden - gestern habe ich noch groß getönt, wie viele Gesichter ich schon geschminkt habe, und nun die Mäuseherausforderung - ich bin wirklich froh, nun einen so großartigen Tip bekommen zu haben. Ich wusste gar nicht, dass es solche Anleitungen gibt.

Die Motte findet das Schwänzchen das am Rock angenäht ist am allersüßesten - und ich muss unbedingt ein 'Hintenbild' zeigen.




Auch die Ohren hätten einen Ticken größer ausfallen können - mir wird erst jetzt bewußt, wie lange ich schon nichts mehr gemacht habe.

29. Januar 2010

Medusa


Irgendwann - ich glaube es ist schon 10 Jahre her , fragten mich die Erzieherinnen in Krümelkerlchens Kindergarten, ob ich in der Woche vor Fasching helfen würde die Kinder ein bißchen zu schminken ............ seit dieser Zeit scheine ich die 'Expertin' für Schminke und Anmalerei zu sein (es ist aber bei weitem nicht so, dass ich wenn ich das Haus verlasse mit perfektem Makeup herumlaufe, oder das ich gar einen Beruf in dieser Richtung ergriffen hätte) - an jedem Fest das hier im Dorf mit Kindernachmittag gefeiert wird, pinsele ich Schmetterlingsgesichter, kleine Tiger, Blumenranken, Elfen, blutige Narben für unerschrockene Jungs, Herzen und ähnliches in die Kindergesichter.

Nun gibt es hier seit Jahren wieder einmal eine Faschingsveranstaltung - einen 'Bunten Abend' - ich muss jetzt wahrscheinlich nicht erzählen, was ich dabei zu tun habe.

Es startete ein erster Selbstversuch (sich selbst anzumalen ist gar nicht so einfach - aber es schien mir sinnvoller zu sein, bevor ich Hand an andere anlege) - eine Medusa ... ganz ehrlich 'Hätten Sie sie erkannt???'

28. Januar 2010

Die 13 Monate - Januar

Durch das Telefonat einer lieben Freundin, kamen mir Erich Kästners Gedichte von den 13 Monaten wieder in den Sinn - ich mag die meisten Monatsgedichte sehr gerne, vor allem regen sie mich zum Nachdenken an.


Der Januar



Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Der Weihnachtsmann ging heim in seinen Wald.
Doch riecht es noch nach Krapfen auf der Stiege.
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Man steht am Fenster und wird langsam alt.


Die Amseln frieren.
Und die Krähen darben.
Und auch der Mensch hat seine liebe Not.
Die leeren Felder sehnen sich nach Garben.
Die Welt ist schwarz und weiß und ohne Farben.
Und wär so gerne gelb und blau und rot.


Umringt von Kindern wie der Rattenfänger,
tanzt auf dem Eise stolz der Januar.
Der Bussard zieht die Kreise eng und enger.
Es heißt, die Tage würden wieder länger.
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.



Die Wolken bringen Schnee aus fremden Ländern.
Und niemand hält sie auf und fordert Zoll,
Silvester hörte man’s auf allen Sendern,
daß sich auch unterm Himmel manches ändern
und, außer uns, viel besser werden soll.



Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und ist doch hunderttausend Jahre alt.
Es träumt von Frieden. Oder träumt’s vom Kriege?
Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege.
Und stirbt in einem Jahr. Und das ist bald.


Erich Kästner

27. Januar 2010

Spiel mit mir

Bei a.nette habe ich es gelesen - aber die Idee kommt wohl von hier .

Schlage das nächstliegende Buch auf, und veröffentliche den 5. Satz auf Seite 56.

Dabei merken sie nicht, daß sie unter dem Zwang stehen, jede Einladung annehmen zu müssen, um in bestimmten Gesellschaftskreisen 'in' zu sein, auch wenn die Atmosphäre noch so verkrampft und die Unterhaltung noch so banal ist.


Schon seit Tagen nehme ich immer wieder dieses Buch zur Hand, das mich seit mehr als 10 Jahren in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen begleitet - weil es mir oft hilft meinen Seelenfrieden (wieder) zu finden.

Kennst Du Deinen Engel - geschrieben von Benjamin Klein

Schneegeglitzer und Mottenkindleid

Es gibt sie auch bei uns noch - die Sonne - endlich, endlich !!!
Um uns herum ist alles in funkelndes Weiß getaucht - Glitzermärchenzauberwelt - wenn da nicht die Spuren im Schnee wären, die leider nicht die richtigen sind.




...vom Mottenkind in den Schnee gemalt...

26. Januar 2010

Ringelblumenexperiment

Seit einigen Jahren versuche ich was die Natur für uns bereit hält zu nutzen. So versuche ich mich in der Herstellung von Sälbchen, Pasten, Ölen und dergleichen.

Normal fange ich um die Zeit der 'Frauendreissiger' an, meine Kräutlein zu sammeln, verarbeiten und zu trocknen.

In diesem Jahr wollte ich ausprobieren einen Ringelblumenbalsam herzustellen, der die ganze Kraft des Sommers in sich trägt.

Heute nun erschien mir intuitiv der richtige Zeitpunkt zu sein - das Olivenöl, welches ich verwendete war fast so orange gefärbt wie die Ringelblumenblütenblätter selbst.



Also machte ich mich ans Werk - Öl durch ein Leinentuch gießen - langsam erhitzen - Bienenwachs (von unseren eigenen Bienen) unter Rühren dazugeben und immer wieder schauen, ob das Öl sich verfestigt.



Gespanntes Warten, ob alles so klappt wie ich mir das vorstelle - und ob der Balsam fest werden wird



...ich bin sehr gespannt, ob ein bißchen der orangenen Farbe erhalten bleibt, denn so dunkelorange hat sich mein Öl wirklich noch nie gefärbt - leider kann man das auf dem Bild nicht wirklich gut erkennen.



...und mich freuen, dass mein ganzer Tiegel und ein Glas dazu vollgeworden sind

Nun scheint zwar die Sonne noch immer nicht bei uns - aber ich konnte mir ein bißchen des Sommers auf die Haut reiben .......und im Herzen ist die Sonne auch angekommen - ich freue mich immer wieder, wenn es mir gelingt alt überlieferte Dinge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

25. Januar 2010

Sein oder Schein?

Das Krümelkerlchen ist krank - ich denke jedenfalls das er krank ist. Bislang musste ich mir niemals Gedanken machen, wenn er sagte er fühlt sich nicht gut. Erstens waren die Symptome für mich eindeutig, und zweitens vertraue ich meinen Kindern.

Heute bin ich mir zum ersten Mal nicht ganz so sicher - seit gestern hat er Gliederschmerzen und er ist sehr matt ..... entweder er brütet etwas aus - oder.....

Das heute eine Physikschulaufgabe geschrieben wird, hat mit den diffusen Krankheitsbeschwerden sicher rein gar nichts zu tun .......... was für eine Mutter bin ich nun, dass ich die Krankheit ein bißchen anzweifele - sollte ich nicht uneingeschränkt meinen Kindern glauben, und keinesfalls in Frage stellen was sie mir erzählen - oder sind meine leisen Zweifel berechtigt?

Hätte ich ihn, weil fieberfrei in die Schule schicken müssen/sollen?

Versucht man mit 13 Jahren die Eltern zu hintergehen, und neue Grenzen auszustesten - ist der schulische Druck wirklich manchmal zu groß (nach den Geschehnissen in der letzten Woche am Gymnasium des Sohnes bin ich sensibilisiert) - mache ich mir zu viele Gedanken???

Braucht er vielleicht einfach einmal meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit, gerade nach der letzten Woche (das Erlebte in der Schule, das Wegbleiben des geliebten Haustieres....)

Natürlich ist er heute mein krankes Kind, mit allen Vorrechten die einem da zustehen ...aber so ganz kleine, leise Zweifel bleiben.

24. Januar 2010

...vom Reiten und ins Reine kommen

Wenn ich Sonntags nicht gerade arbeite, habe ich seit einigen Wochen eine neue sonntägliche Freizeitbeschäftigung - sie ist verbunden mit zeitigem Aufstehen - viel frischer Luft - Adrenalinschüben meinerseits - Wäschebergen die anschließend gewaschen werden wollen - ziemlich schmutzigen Schuhen (die ich mich manchmal erfolgreich weigere zu putzen) - einer Thermoskanne Tee - Taxi Mama - roten Bäckchen und strahlenden Mottenaugen.

Das Mottenkind hat nun auch oft am Sonntagvormittag eine Reitstunde. Sie bekommt mit einigen anderen Mädels die Grundlagen des Springens beigebracht. Das heißt für uns oft sehr zeitig aufzustehen, denn wir möchten auf die sonntäglichen Familiendinge, wie ein gemeinsames Frühstück und andere Verpflichtungen (das Mottenkind ist Messdiener in) ungerne verzichten.

Dann schwingt sich die Motte in die Reitausrüstung und ich in den Zwiebellook und wir fahren zum Reitstall. Anfangs hatte ich einen Heidenrespekt vor den großen Tieren - das hat sich ein bißchen gelegt. Während die Motte das ihr zugewiesene Pferd putzt und sattelt und verwöhnt streichelt und beschmust, habe ich Zeit für mich. Zeit spazieren zu gehen - die Stille zu genießen - meinen Gedanken nachzuhängen - in mich zu gehen - mit mir ins Reine zu kommen ........ einfach Zeit für mich selbst zu haben.



Wenn die eigentliche Reitstunde dann angefangen hat, finde ich mich meist zum Zuschauen wieder ein - anfangs ist das noch recht harmlos, und ich kann schon prima auf die Kommandos des Reitlehrers die Fersen nach unten nehmen, den Oberkörper gerade halten, und kurz vor dem Hindernis unter Hochspannung stehen.

Manchmal denke ich mir, ich sollte gar nicht zusehen - nachdem die Motte in hohem Bogen vom Pferd abgestiegen ist, mir blieb fast das Herz stehen. Das tapfere Kind stieg aber lächelend und verdreckt von Kopf bis Fuß wieder auf selbiges und ich durfte dann noch eine weiter halbe Stunde Herzflattern haben ..... ich glaube ich werde die Spaziergänge zukünftig etwas ausdehnen müssen .....

Verdreckt, glücklich, mit strahlenden Augen, dezent nach Pferd duftend und hungrig fuhren wir dann wieder nach Hause.

Zwei Vorteil hat die Reiterei - die Motte lernt fleißig und ohne mit der Wimper zu zucken, denn sie weiß, dass die Noten nicht darunter leiden dürfen ;-).......... und ich bin trotz der Adrenalinschübe mit mir im Einklang und kann die vergangene Woche verarbeiten.

22. Januar 2010

Kalenderblatt Januar

Ein liebenswerter Mensch hat einen Fotokalender für mich gestaltet - oft wenn ich daran vorbeigehe halte ich einen Moment inne, und denke über meine kleinen Oasen nach.

Heute kam mir die Idee, meine Kalenderblätter von nun an an jedem ersten Tag des neuen Monates zu zeigen........... ich hoffe ich denke immer daran.

Der Januar ist zwar schon sehr fortgeschritten, aber ich möchte mein erstes Kalenderblatt dennoch zeigen.

Vielen, vielen Dank liebe J. Du machst mir sehr viel Freude damit!

Ich wünsche allen, die hier lesen ebenfalls kleine Oasen zum Kraft schöpfen!

21. Januar 2010

die Winterfreundin

Ich möchte heute ein bißchen von meiner heißblütigen, ewig hungrigen Winterfreundin und ihren zwei besten Freunden erzählen.

Wir haben die Dame im letzten Frühjahr gekauft, weil uns ihre Vorgängerin schmählich im Stich gelassen hat. Sie ist schicker und moderner als ihre Vorgängerin aber auch ein bißchen spezieller und man muss sich etwas mehr und liebevoller um sie kümmern.
Mitgebracht hat sie zwei riesige Freunde, die sich gar zu gerne voll laufen lassen, aber trotzdem sehr zuverlässig sind.

Im Moment wird sie dreimal täglich gefüttert, leider ist die Nahrungsgewinnung sehr zeitraubend und körperlich anstrengend. Das 'Erlegen' des richtigen Futters muss der KrümelundMottenvater alleine bewerkstelligen, aber bei der Verarbeitung des desselbigen können wir uns alle beteiligen. Auch bei der Lagerung müssen wir alle helfen. Für das Herbeischaffen der täglichen Nahrungsmittelrationen ist meist unser 13-jähriger Krümel verantwortlich. Nachdem ich diejenige bin, die sich am meisten zu Hause aufhält, wurden mir die Fütterungen auferlegt - denn sie läßt sich nach Bedarf füttern .....man kann sie ein ein paar Stündchen hinhalten, dann übernehmen ihre beiden Freunde ihre Aufgabe. Wenn man jedoch zu lange wartet erlischt das Feuer unserer heißblütigen Madame.

An manchen Tagen muss sie auch vier- oder gar fünfmal gefüttert werden. Dafür erhält sie aber ab zirka Mai bis Ende September eine leichte Sommerkost - so etwa alle zwei bis drei Tage wird sie gefüttert - das sollte dann für sie und ihre Freunde ausreichend sein ;-)

Die Rede ist hier natürlich von unserer fast noch neuen Heizungsanlage - wir befeuern unsere Zentralheizung mit Holz - das war für uns vor allem auch ein ökologischer Gesichtspunkt.

Madame Heizung bei der Fütterung



Madames trinkfreudigen Freunde - auch Pufferspeicher genannt



Madames stylisches Design - wenn sie ihren Schlund geschlossen hat



es ist angerichtet Madame Fröhling

20. Januar 2010

... fassungslos...

Welch enormer Druck muss auf einem jungen Menschen wohl lasten, wenn man mit 16 Jahren den Tod wählt.

Diese Nachricht brachte eines der Kinder aus der Schule mit.

... ich bin fassungslos

Wenn ich Dich auch nicht persönlich kannte - ich denke an Dich, Deine Eltern und Geschwister!


Gruselkabinett

Die Schultasche meines Sohnes ist ein Gruselkabinett, dieser Umstand führte gestern unter anderem zu der verlassenen, überhitzten Pfanne. Nach der gefühlten millionsten Unterredung wie man eine solche packt, wie man Hefte ordentlich führt, das ein Datum am Rand eines Eintrages kein Luxus ist, sich in der Schlamperrolle gerne auch mehr Stifte wie zwei blaue Kugelschreiber befinden dürfen und sich Blätter nicht lose der Schultasche, sondern ruhig im passenden Ordner befinden können ........ kam heute morgen der nächste Schlag ins mütterliche Gesicht. "Mutti, könntest du noch schnell einen Zettel schreiben, das du die letzte Lateinschulaufgabe gesehen hast, ich habe sie verloren (er sagte wirklich verloren und nicht verschlampt !!!!!!)."

...nicht das ich die Schulaufgabe nicht gesehen hätte - aber das war schon vor den Weihnachtsferien - es ist zum Haare raufen.

In solchen Fällen zweifle ich oft an unserer Erziehung, und muss aufpassen, dass ich nicht schon am frühen Morgen zu einem keifenden, schimpfenden Monster werde.

Auch an die Trompete die der Herr Pubertist heute braucht, habe ich ihn stoisch, wie jeden Mittwoch erinnert!

.......nun atme ich tief durch und gönne mit eine weitere Tasse Kaffee

19. Januar 2010

multitaskfähig?

Angeblich sind wir Frauen multitaskfähig - ich muss gestehen bislang ging ich auch davon aus. Heute zweifle ich jedoch stark an meinen Fähigkeiten.
Was dabei herauskommt wenn Frau ihre Gedanken nicht beisammen hat kann man hier sehen.



Fazit: eine kaputte Pfanne(OK ich wollte wirklich schon ein ganzes Jahr eine neue haben - aber nicht auf diese Weise), ein kaputter Pfannenwender, reichlich beißender Gestank und Qualm in der Küche und viel Ärger über mich selbst!

...ich grüße dabei die liebe J-M. G.(meine Schwester im Geiste) - ich weiß ich muss dir nichts nachahmen ;-)

18. Januar 2010

Lichtsteifen am Horizont

Hier laufen, sitzen, stehen alle ein bißchen neben sich - unser Stubentiger ist immer noch nicht aufgetaucht - überfahren wurde aber auch keine Katze - alle Nachbarn sind informiert - zu allen möglichen und unmöglichen (23.30 - weil Katzen ja nachtaktiv sind) Uhrzeiten wurden Spaziergänge unternommen ....... aber die Ungewissheit und das Warten machen mürbe ....... vor allem wenn man als Mutter sieht wie die Kinder leiden.

.......vielleicht gibt es ja doch noch Licht am Horizont - seit Tagen haben wir hier kein bißchen Sonne mehr zu sehen bekommen und heute dann dies.......



.......wir wünschen es uns alle von Herzen.......

16. Januar 2010

Lilly die einäugige Piratin


Seit zwei Tagen ist unsere Katze verschwunden - und langsam schwindet die Hoffnung auf eine Rückkehr unserer einäugigen Piratenkatze .......... da wird einem das Herz ganz schön schwer :-(

15. Januar 2010

Urlaubserinnerungen

Ein arbeitsfreies Wochenende ist etwas Wunderbares - man kann bedenkenlos Knoblauch essen und in Urlaubserinnerungen schwelgen. Fast bildlich war uns der wunderschöne kleine Bauernmarkt in Italien wieder im Gedächtnis, als wir mit den letzten Resten der nun gut abgehangenen Salsiccia und dem Peperoni-Pecorino aus der Tiefkühlung eine Bruschetta zauberten.



Jenny unsere Gedanken weilen bei dir! Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

...und wie man schöne Bilder macht lerne ich sicher auch noch - die Buschetta sieht nur halb so gut auf dem Bild aus :-(

14. Januar 2010

Seelenpost

6.00
...manchmal möchte ich am liebsten gleich nach dem Aufstehen wieder unter die Decke kriechen, weil ich das Gefühl habe diesen Tag aus dem Kalender streichen zu wollen.

Statt dessen wecke ich die Motte und den Herrn Pubertisten auf... in der wilden Hoffnung, dass sie sich nicht gleich wieder in die Haare bekommen werden, wie es seit Tagen hier üblich zu werden scheint.

Ein kurzer Blick nach draußen zeigt mir ebenfalls, dass weder auf den Wetterdienst - noch auf BT (den Name bekam mein Mann von einer sehr lieben Freundin) Verlass ist. Es hat geschneit und es war nicht ein klitzekleines Weglein geschoben. Nach einer Stunde Schneegeschiebe (wer um alles in der Welt braucht einen so großen Hof - frage ich mich manchmal)stelle ich fest, den Anruf meiner Schwester verpasst zu haben :-(

Irgendwie läuft mir an solchen Tagen nichts so recht von der Hand - meist hält dieser Zustand dann bis zum Abend an.................an manchen dieser seltenen Tage, ändert sich aber die Stimmung - dann nämlich, wenn man sehr, sehr liebe Post bekommt.




Vielen Dank liebe Gabriela !


...so geben mir die schönen Worte des Herren Saint-Exupéry von gestern recht - Schönes kommt oft unerwartet um unser Herz zu wärmen!


...wenn ich dann nur noch wüsste, wie ich die richtige Uhrzeit unter mein Geschreibsel bekommen würde...

13. Januar 2010

Freude

*Das worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet*

Antoine de Saint-Exupéry

12. Januar 2010

12 von 12 im Januar

jeden Morgen




Balkonblick im Winter



Spuren





Beruhigend






Mützchenwerkstadt






Übersehen ;-)





...wer die Wahl hat



...muss trotzdem schieben

11. Januar 2010

... der Beginn

Es ist unglaublich - es hat mich tatsächlich gepackt - ich eröffne gerade einen Blog.

Ich werde sehen, was es mit sich bringt - ich stürze mich hinein in das Abenteuer!!!